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Geschichte des heiligen Martins

Martin ist römischer Soldat.
Er ist Soldat für Kaiser Konstantin.

Er kommt mit dem Pferd nach Hause.

Es ist 5 Uhr abends und schon dunkel.
Der Abend ist bitterkalt.

Was sieht Martin? Er sieht einen Mann.
Dem Mann ist es sehr kalt.

Martin denkt, "Mir ist warm. Dem Mann ist es kalt."

Martin denkt an den armen Mann. Der Mann hat nichts. Martin hat einen warmen Soldatenmantel.

Martin fragt sich, "Was kann ich für den Mann tun? Wie kann ich dem Mann helfen?"

Er hat eine Idee: "Mein Mantel ist groß und warm. Ich teile den Mantel.

Ich teile ihn mit meinem Schwert—halb für den armen Mann, halb fuer mich!"

Viele Kinder in Deutschland feiern Martinstag am 11. November. Die Kinder haben schöne Laternen und sie singen.

Sie denken an Martin und an den armen Mann.
Sie lernen wie gut es ist, wenn wir anderen helfen.

-- Patricia Hill

"Sankt Martin, Sankt Martin,
Sankt Martin ritt durch Schnee und Wind,
sein Ross, das trug ihn fort geschwind..."

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Sankt Martin
Martinstag Sonnenlaterne by Labbé
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Aktuelliziert 15. IX. 2002

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