| Martin
ist römischer Soldat. Er ist Soldat für Kaiser Konstantin. Er kommt mit dem Pferd nach Hause. Es ist 5 Uhr abends und schon dunkel. Der Abend ist bitterkalt. Was sieht Martin? Er sieht einen Mann. Dem Mann ist es sehr kalt. Martin denkt, "Mir ist warm. Dem Mann ist es kalt." Martin denkt an den armen Mann. Der Mann hat nichts. Martin hat einen warmen Soldatenmantel. |
Martin fragt sich, "Was kann ich für den Mann tun? Wie kann ich dem Mann helfen?" Er hat eine Idee:
"Mein Mantel ist groß und warm. Ich teile den Mantel. Viele Kinder in Deutschland feiern Martinstag am 11. November. Die Kinder haben schöne Laternen und sie singen. Sie denken an Martin und
an den armen Mann. -- Patricia Hill |
| "Sankt Martin,
Sankt Martin, | ![]() |
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